Termine November 2017

Wettkämpfe/Lehrgänge weiblich

11.11.

3.WK, 1.Bundesliga, Dresden

11.11.

2.WK, Regionalliga, Heidelberg

16.-19.11.

Massilia-Cup, Marseille

18.+19.11.

DTB-Kadertest

23.-26.11.

Turnier der Meister, Cottbus

 

Wettkämpfe/Lehrgänge männlich

4.+5.11.

Deutschlandpokal, Cottbus

25.+26.11.

Future-Cup

 

Sonstiges

VORSCHAU: 17.12.

Turngala 25 Jahre KRK

 

Neuigkeiten

GALA - 25 Jahre KRK
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Olympia-Qualifikation Samstag den 9.7.2016 mit Leah, Pauli und Maike im Livestream
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"Think Camp" am Spitzingsee

Drei Tage Spitzingsee : „Think Camp“

Die Athleten der Kunstturn Region Karlsruhe aus den Altersklassen 9 bis 11 Jahre warenvom 10.09. ‐ 12.09.10 in den Alpen rund um den Spitzingsee zu einem „Think Camp“.

Begleitet wurden die Gruppe von Steffi Plügge (Balletttrainierin), Wolfgang und ihrem Trainer Max Lerchl. Die Unterkunft, ein kleiner Berggasthof auf 1375m Höhe, war für unser Vorhaben optimal geeignet. Verpflegung und Matratzenlager waren für Sportlerabsolut ausreichend. Die Aktivitäten ließen keinen Platz für Langeweile.
Neben der Erarbeitung der eigenen Trainingsphilosophie , die später dann zu einem Trainingsleitsatz zusammengefasst wurde, wurden Themen wie Disziplin, Konzentration und leistungssportliche Einstellung erlebbar gemacht. Am Samstagmorgen ging es bei Sonne pur als Team auf eine Gipfeltour. Oben angekommen, wurde die Anstrengung mit einem tollen Fernblick und dem Eintrag ins Gipfelbuch belohnt. Den Abstieg ins Tal meisterten alle Athleten mit links. Unten angekommen, kühlte man sich im frischen Bergsee ab. Bei nur 12 Grad Wassertemperatur glich dies einer Mutprobe, der sich jeder erfolgreich stellte.
Danach ging es noch Tretboot fahren und einen Staudamm im Gebirgsbach bauen. Schließlich stand der Aufstieg zum Berggasthof bevor. Einige Athleten hatten zu diesem Zeitpunkt noch nicht genug und joggten den steilen Weg mit ihrem Trainer Max nach oben. Die Strapazen rutschten mit Spaghetti und einem lustigen Spielabend wieder in weite Ferne. Am nächsten Morgen ging es für den ein oder anderen zum Frühsport. Etliche Höhenmeter kraxelten die Athleten mit Trainer Max nach oben, um letztendlich den Sonnenaufgang auf dem höchsten Gipfel in 2011 Meter Höhe zu genießen. Nach einem kurzen Team -Meeting ging es zum Frühstück zurück ins Tal.
Drei schöne Tage gingen mit einer abschließenden Streichholzreflexion zu Ende.Hier konnte sich jeder noch einmal zu den Erlebnissen und Erfahrungen der vergangenen Tage äußern - jedoch nur so lange, wie sein Streichholz brannte. Äußerungen auf den Punkt zu bringen, ist ebenfalls nicht immer so einfach.

Die Trainingsergebnisse nach dieser Exkursion zeigen, dass sich der Einsatz in mehr als gelohnt hat. Die Turner "funktionieren" als Team und haben diese Woche
gefühlt Bäume ausgerissen.


Trainingslager Berlin, 19. - 24.06.



„Wir, die Kunstturn Region bedanken uns ganz herzlich für die Gastfreundschaft und würden uns freuen, wenn wir wieder kommen dürften!“, so klangen die letzten Worte die zwischen den Athleten der KRK und dem Stützpunktleiter Berlins Jens Millbradt gefallen waren. Eine sehr beeindruckende, harte Woche ging somit zu Ende. Als kleines Dankeschön überreichten die Jungs ein von uns unterschriebenes Bild, auf dem wir vor dem Denkmal Turnvater Jahns in der Hasenheide abgebildet waren. Diese kleine Geste sollte unsere Dankbarkeit symbolisieren. Der Olympiastützpunkt Berlin ist eine der größten Trainingsanlagen Deutschlands. Man trifft dort überwiegend auf die Elite der einzelnen Sportarten. Das Trainingszentrum selbst befindet sich im ehemaligen Ostberliner Stadtteil Hohenschönhausen. Die Dimension der unterschiedlichen Trainingshallen, wie die der Leichtathletik, des Eisschnelllaufens oder der männlichen Kunstturnhallen war selbst nach unserem zweiten Besuch noch beeindruckend. Das Trainingslager stand im Fokus einer Lernphase. In den Wochen zuvor hatten wir die physischen und psychischen Voraussetzungen intensiv im Training vorbereitet, um in dieser Woche die optimalen Trainingsbedingungen zum Erlernen von neuen Elementen zu nutzen. Jeder der Athleten hat sich in dieser Woche super weiterentwickelt.
Zu jedem Tag gab es einen Ablaufplan, an dem wir uns orientierten. Zeit zum Verschnaufen gab es nur in der Mittagspause, die sich meistens im Bett abspielte. Jeder Athlet hatte neben seinem täglichen Training eine sogenannte „Verantwortungskarte“. So gab es den „Wächter der Zeit“. Dieser hatte die Verantwortung zu tragen, dass die gesamte Gruppe pünktlich zu den vereinbarten Treffpunkten erschien. Gefolgt wurde diese Aufgabe vom „Hüter der Trainingsklamotten“, welcher verantwortlich war, dass alle ihre Trainingskleidung vor und nach dem Training dabei hatten. Mit dieser Aufgabe war unser Kleinster, Nick Wolfinger AK9, am meisten gefordert. Jedoch hatten alle, man höre und staune, ihreTrainingsklamotten an diesem Tag dabei. Lediglich eine Trainingshose blieb liegen. Der „Ökologie Rat“ war verantwortlich, dass an allen Plätzen, an denen wir uns aufgehalten hatten der Müll weggeräumt wurde und zu guter Letzt gab es noch die Aufgabenkarte „Wächter der Hallenordnung“, dieser hatte dafür zu sorgen, dass die ganze Gruppe nach einer Trainingseinheit alle Geräte wieder an ihren ursprünglichen Ort zurück geräumt wurden. An jedem Abend wurden die Karten für den kommenden Tag neu gemischt.

Motiviertes Training...
Motiviertes Training...
...bis zum Schluß!
...bis zum Schluß!

Ankunft: Sonntag
Die Athleten der KRK Nick Wolfinger (JG.02), Mika Sarochan (Jg.01), Nic Krzyzanowski (Jg 00), Marvin Rauprich (Jg.99) landeten am Sonntagabend, den 19.06.11 mit ihrem Trainer Max Lerchl auf dem Flughafen Berlin Schönefeld, wo sie ein raues Wetter in Empfang nahm. Dies sollte jedoch nicht die Prognose der Stimmung für die bevorstehende Woche darstellen. Mit dem Taxi ging es ins Sport-Hotel Kolumbus und dann auch gleich ins Bett. Denn wie jeden Morgen sollte der Wecker früh um 07.00 Uhr klingeln und zum allmorgendlichen Laufen wecken.

Tag 1: Montag
Am ersten Tag standen 2 Trainingseinheiten auf dem Plan. Eine vormittgas und eine nachmittags. Begonnen hatte der Tag mit einer Laufeinheit vor dem Frühstück. Anfangs war das Gezetere groß, doch spätestens am zweiten Tag hatte jeder den positiven Effekt daraus erkannt. Nach dem Frühstück hieß es zur Trainingsvorbereitung waschen, Zähneputzen etc. und vor allem zur Halle laufen bzw. rollen. Die Trainingshalle befand sich ca. 1 km vom Hotel entfernt. Mit den mitgebrachten Cityrollern konnte man jedoch diese Strecke gut und locker bewältigen. Nach einer kurzen Begrüßung des Stützpunktleiters Jens Millbradt konnten wir direkt voll loslegen. Die Jungs waren kaum zu bremsen. Voller Tatendrang schlossen wir die 1 Einheit zum Mittag ab und machten uns auf den Weg zum Mittagessen in die Mensa der Sportschule. Nach dem Mittagessen ging es ins Hotel zurück, in die wohlverdiente Mittagspause. Um 14.30 Uhr ging es zur 2. Trainingseinheit. Nach 4 Stunden intensivem Training blieb noch das Abendessen und ein wenig Freizeit um die ganzen Eindrücke etwas sacken zu lassen. Um 22.00 Uhr hieß es dann Nachtruhe.


Tag 2: Dienstag
Am zweiten Tag standen zwei Trainingseinheiten + Lauf-schulung am Abend auf dem Programm. Gleich zu Beginn machte sich der Muskelkater bei dem Ein oder Anderen doch stark bemerkbar. Dieser sollte nun auch bis zum Ende der Woche nicht ganz verschwinden. Aber nicht desto Trotz, ließ sich dies keiner großartig anmerken. Das Lob von verschiedenen Trainern, die Jungs seien so fleißig, überdeckten die Schmerzen ein wenig. Spätestens jetzt waren alle voll im Trainingsprozess angekommen. Es wurde intensiv an technischen Fehlern gearbeitet, neue Elemente einstudiert und alte verbessert. Bei manch einem brannten die Hände so sehr vom Reck und Ringe turnen, dass sich die ersten Blasen (in der Turnhallensprache auch „Fetzen“ genannt) breit machten. Diese wurden dann abgetapet und weiter ging es nach dem täglichen Ritual: Mittagessen mit anschließender Mittagspause und anschließen die zweite Trainingseinheit des Tages. Neben den zahlreichen, jungen Kaderathleten trainierten auch die A- bzw. B-Kaderathleten von Jens Millbradt zeitgleich mit uns in der Halle. Dieser Anblick spornte natürlich an und ließ die ganzen Schmerzen noch mal ein stückweit in den Hintergrund rücken. Nach dem Abendessen ging es in die Leichtathletikhalle zur Laufschulung. Dort feilten wir noch ein Stunde lang an unserer Lauftechnik, bis dann schließlich um 22.00 Uhr zufriedene und erschöpfte Athleten ins Bett fielen. Alle, bis auf zwei Kandidaten, die kurz nach 22.00 Uhr zappelnd vor meiner Tür standen und mir berichteten,dassihr Rücken so stark brennen würde. Nach kurzer Nachfrage hatte sich rausgestellt, dass sie sich „Finalgon“, eine Wärmesalbe, auf den Rücken geschmiert hatten, in der Hoffnung den Muskelkater so besiegen zu können. Die Idee war ja prinzipiell auch nicht so schlecht, jedoch . Nun ja, nachsollte man dies in Maßen tun und nicht 1cm dick auftragen etlichen kalten Duschgängen, dem auftragen von Hautcreme und etlichen kalten Wickeln hatten wir das Problem dann auch irgendwann im Griff. Jeder, der schon mal solch eine Salbe benutzt hat, weiß von was ich hier spreche. Die Jungs haben die Salbe nun liebevoll „Feuercreme“ getauft und mir versichert, dass sie dies nicht mehr alleine auftragen werden. Mit einem kalten Wickel auf dem Rücken konnte man dann auch einschlafen.

Tag 3: Mittwoch
Der berühmt berüchtigte dritte Tag fing an mit einer großen Portion Müdigkeit. Wohlwissend stand dann nach einer morgendlichen Trainingseinheit, die mehr oder minder spielerisch ablief, mittags Sightseeing auf dem Programm. Jeder der schon mal Skifahren war, weiß wovon ich gerade spreche. Nach dem Mittagessen ging es zu einer gemütlichen Radtour in die City. Der Guide führte uns durch Kreuzberg 36, erklärte Etliches zu den Zusammensetzungen der Völker und führt uns an markante Stellen des Stadtteils. Passend zum 200 jährigen Jubiläum der Turnbewegung, das in diesem Jahr statt findet, fuhren wir in die Hasenheide, wo 1811 Turnvater Jahn den ersten Turnplatz eröffnete und die ersten Geräte entwickelte. Für einen Turner hat dieser Ort schon etwas Fesselndes. Nach einem Foto vor dem Denkmal machten wir uns auf den Rückweg über den Stadtteil Prenzlauer Berg, vorbei an der East Side Gallery. Bevor wir nun den Ausblick vom Fernsehturm genießen durften, gab es noch ein Eis. Anschließend ging es zum Abendessen zum Potsdamer Platz. Mit vollem Bauch brachte uns die U-Bahn wieder zurück ins Hotel, wo alle glücklich und zufrieden ins Bett fielen.



Am Gedenkstein
Am Gedenkstein
Der Urvater des Turnens: Jahn
Der Urvater des Turnens: Jahn

Tag 4: Donnerstag
Am vierten Tag ging es ausgeruht in zwei Trainingseinheiten, inklusive der abendlichen Laufschulung. Beide Einheiten verliefen super. Die Athleten, physisch und psychisch voll dabei, konntenwieder etliches verfeinern. Der Besuch des Bundestrainers (Herr Hirsch) am Nachmittag überraschte uns alle ein wenig. In Anwesenheit des Bundestrainers strengten sich die Jungs natürlich alle noch mal mehr an. Man wollte sich ja nicht blamieren. Die abschließende Laufeinheit am Abend endete mit einer Reflexion, in der wir alle Eindrücke noch mal in der Gruppe verarbeiteten.

Tag 5: Freitag
Am letzten Tag ging es das letzte Mal in die Vollen, zwei Trainingseinheiten standen noch auf dem Programm. Jeder, sichtlich etwas gezeichnet, gab dennoch bis zum Schluss sein Bestes. Das Training endete abschließend mit einem Athletiktest, bei dem jeder noch mal alles geben konnte. Die Übergabe unseres kleinen Präsents an Jens Millbrandt schloss die gelungene Trainingswoche ab. Nach dem Duschen ging es mit dem Taxi zum Flughafen. Fünf intensive, wahnsinnig tolle Tage endeten nun um 23.00 Uhr in Stuttgart.

Ein dickes Lob geht an alle Athleten, die sich in der Woche völlig verausgabt haben und eine wirklich positive Trainingsatmosphäre haben aufkommen lassen. Es macht wahnsinnig viel Spaß mit euch zu arbeiten. Jeder von euch hat sich super entwickelt. Macht weiter so. Ich bin stolz auf euch!

Ein abschließendes großes Dankeschön geht vor allem an die Eltern, die uns diese Tage durch ihre finanzielle Unterstützung erst ermöglicht haben. Ohne euch könnten wir das alles nicht realisieren. Danke!

Euer Trainer Max Lerchl



Waldseilgarten Turmberg, 09.09.

Begeisterte Kletterer am Turmberg
Begeisterte Kletterer am Turmberg

Zum Ende der Ferienzeit hatten sich Alinas Mädchen einen Ausflug in den Kletterpark gewünscht. Nachdem genug Eltern und erwachsene Geschwister als nötige Begleitpersonen organisiert waren und Alina "überzeugt" werden konnte, ging es letzten Freitag dann los. Doro Griesser sorgte für die Verpflegung und die Mädchen konnten sich in der Halle nach dem Training mit Spaghetti und Tomatensoße, sowie einem Eis als Nachtisch stärken. Danach fuhren alle bestens gelaunt zum Turmberg. Zu den Mädchen der AK 7 Alexandra, Valeria, Noemi H. und Noemi G., den AK 8 Mädels Nathalie und Joy, sowie Vicki und Bianca von der AK 9 hatte sich auch Leandra dazugesellt.

Pünktlich zum Eintreffen im Kletterpark meinte es auch das Wetter gut mit uns und die Sonne fing an zu scheinen. Nach der Einweisung und dem Anlegen der Ausrüstung ging es auch schon los und die Mädchen erklommen die Bäume. Alle hatten einen riesen Spaß und es war erstaunlich, wie viel Geschick und Mut schon die Kleinsten bewiesen. Auch unsere Alina überwand ihre Höhenangst und hatte großen Spaß.

Nach dem Klettern schmeckte das Vesper allen besonders gut und so wurde dann, trotz der vier Stunden Training und drei Stunden Kletterparcour noch der Waldspielplatz von unseren Mädchen gestürmt.

Nach diesem schönen Tag waren sich alle einig, dass dies nicht der letzte gemeinsame Ausflug dieser Art war. Besonderer Dank gehört neben den Eltern und Geschwistern, die durch ihren Einsatz diesen Ausflug erst möglich gemacht haben auch Desi, die mitgefahren war und der wir die schönen Fotos zu verdanken haben.

Alina hat sich auch getraut
Alina hat sich auch getraut
Alles klar im KRK-Team!
Alles klar im KRK-Team!


Winterwochenende in Altglashütten

Ein entspanntes Wochenende mit der ganzen Familie verbrachten rund 70 KRK Mitglieder in Altglashütten in der Nähe des Feldbergs. Neben sportlichen Aktivitäten, wie einem Besuch im Spaßbad, Ski- und Snowboardfahren auf dem Feldberg oder ausgedehnten Schlittentouren, kamen auch die gemeinschaftlichen Gespräche in geselliger Runde am Abend nicht zu kurz – eine tolle Abwechslung zur Turnhalle! Wir kommen nächstes Jahr gerne wieder!!!“


Spiel und Spaß beim Tischfußball
Spiel und Spaß beim Tischfußball
Vergnügen im Schnee
Vergnügen im Schnee
Freizeit- und Bildungswerk des BTB: Altglashütten
Freizeit- und Bildungswerk des BTB: Altglashütten