Termine November 2017

Wettkämpfe/Lehrgänge weiblich

11.11.

3.WK, 1.Bundesliga, Dresden

11.11.

2.WK, Regionalliga, Heidelberg

16.-19.11.

Massilia-Cup, Marseille

18.+19.11.

DTB-Kadertest

23.-26.11.

Turnier der Meister, Cottbus

 

Wettkämpfe/Lehrgänge männlich

4.+5.11.

Deutschlandpokal, Cottbus

25.+26.11.

Future-Cup

 

Sonstiges

VORSCHAU: 17.12.

Turngala 25 Jahre KRK

 

Neuigkeiten

GALA - 25 Jahre KRK
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Olympia-Qualifikation Samstag den 9.7.2016 mit Leah, Pauli und Maike im Livestream
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Bachmayer denkt taktisch - Emma Höfele und Isabelle Stingl dürfen ran

 

Cheftrainerin Tatjana Bachmayer wird am zweiten Wettkampftag der 1. Bundesliga am Samstag auf die beiden Nachwuchsturnerinnen Emma Höfele und Isabelle Stingl setzen. An mindestens zwei Geräten sollen die beiden 13 Jahre alten Talente in Stuttgart (SCHARRena, 12:00 Uhr) zeigen, ob sie ihre Übungen auch im Wettkampf durchbringen können. «Sie beherrschen was sie turnen», gab sich Bachmayer am Freitag entspannt. Für zusätzliche Aufgaben hat Bachmayer Marleen Leveringhaus auserkoren. «Zwei bis drei Geräte» soll die Einser-Abiturientin vom Tabellenzweiten der Liga beisteuern.  «Wenn wir am Ende unter den besten vier Mannschaften landen, bin ich zufrieden»,  denkt Bachmayer in Stuttgart vor allem aber taktisch. Denn das Erreichen des DTL-Finales vor eigenem Publikum am 22. November (dm-Arena Karlsruhe) hat absolute Priorität. 

 

Für Gastturnerin Kristyna Palesova bleibt da nur ein Einsatz am Stufenbarren, was die 23-Jährige Tschechin aus Brünn nach der strapaziösen WM-Reise nach Nanning im Südwesten Chinas nicht allzu sehr stören wird. Mit Kraftreserven kehrte dagegen Leah Grießer als Ersatzturnerin des deutschen Teams aus den tropischen Gefilden an der Grenze zu Vietnam zurück. Trotz leichter Erkältung wird die 16 Jahre alte Neureuterin einen kompletten Vierkampf anbieten. Neben Grießer wird auch EM-Medaillengewinnerin Maike Enderle alle Geräte turnen. Nach ausgeheiltem Mittelfußbruch kann auch Pauline Tratz wieder ans Gerät gehen. Die 14-Jährige wird sich aber nach dem Willen von Bachmayer in Stuttgart noch auf ein Gerät beschränken.  




Kristyna Palesova fällt für das FINALE aus, 18.11.

 Die langjährige Gastturnerin und Freundin der KRK, Kristyna Palesova, wird dem jungen Karlsruher Team im DTL-Finale 2014 nicht zur Verfügung stehen. Ein MRT und weitere Untersuchungen ergaben heute, dass die 23 Jahre alte WM-Turnerin aus Tschechien sich einen Meniskusriss und vermutlich auch einen Kreuzbandriss im rechten Knie zugezogen hat. Damit muss die KRK im Endkampf um den Titel neben Leah Grießer (Kieferbruch) bereits auf die zweite WM-Teilnehmerin verzichten.  

Langjährige Gastturnerin und Freundin der KRK: Kristyna Palesova

 

Palesova wird sich in Heimatstadt Brünn bereits am Donnerstag einer OP unterziehen. «Als ich mir bei der WM in London 2009 zum ersten Mal einen Kreuzbandriss zugezogen habe, hätte ich nie gedacht, dass ich mich bereits zwei Jahre später für meine zweiten Olympischen Spiele qualifizieren könnte. Fünf Jahre später muss ich mich nun wahrscheinlich mit derselben Verletzung auseinandersetzen. Aber jetzt weiß ich, dass man auch von so einer Verletzung zurückkehren in alter Stärke kann», erklärt sie


 Die langjährige Gastturnerin und Freundin der KRK, Kristyna Palesova, wird dem jungen Karlsruher Team im DTL-Finale 2014 nicht zur Verfügung stehen. Ein MRT und weitere Untersuchungen ergaben heute, dass die 23 Jahre alte WM-Turnerin aus Tschechien sich einen Meniskusriss und vermutlich auch einen Kreuzbandriss im rechten Knie zugezogen hat. Damit muss die KRK im Endkampf um den Titel neben Leah Grießer (Kieferbruch) bereits auf die zweite WM-Teilnehmerin verzichten.  

Palesova wird sich in Heimatstadt Brünn bereits am Donnerstag einer OP unterziehen. «Als ich mir bei der WM in London 2009 zum ersten Mal einen Kreuzbandriss zugezogen habe, hätte ich nie gedacht, dass ich mich bereits zwei Jahre später für meine zweiten Olympischen Spiele qualifizieren könnte. Fünf Jahre später muss ich mich nun wahrscheinlich mit derselben Verletzung auseinandersetzen. Aber jetzt weiß ich, dass man auch von so einer Verletzung zurückkehren in alter Stärke kann», erklärt sie




Kunstturn Region steht erneut im DTL-Finale!!!

die Kunstturn Region Karlsruhe steht mit ihrem Ligateam «TG Karlsruhe-Söllingen» im DTL-Finale 2014 und kämpft um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft. Das Team von Tatjana Bachmayer und Sascha Münker belegte am letzten Wettkampftag in Chemnitz am Samstagabend mit 198,85 Punkten den vierten Rang. Überlegener Sieger in der ausverkauften Richard-Hartmann-Halle wurde der MTV Stuttgart (216,35) vor der TG Mannheim und der TuS Chemnitz-Altendorf. Die KRK musste im Wettkampf neben Leah Grießer (Kieferbruch) auch noch kurzfristig auf Gastturnerin Kristyna Palesova verzichten. Die 23 Jahre alte Tschechin zog sich beim Einturnen am Sprung eine Knieverletzung zu und konnte nicht antreten.

Echten Teamspirit zeigte die junge KarlsruherTruppe nach den verletzungsbedingten Ausfällen von Leah Grießer und Kristyna Palesova: Emma Höfele, Maike Enderle, Kristyna Palesova, Pauline Tratz, Marleen Leveringhaus und Isabelle Stingl

 

 

«Ich habe in dieser Situation einen großen Teamgeist bei unseren Turnerinnen gespürt. Sie haben die Schwere der Situation sehr schnell erkannt und daraufhin als Mannschaft einen Weg gefunden, die entstandenen Lücken zu schließen», sagte Bachmayer.  Während die wiedergenesene Pauline Tratz spontan den Sprung der Tschechin übernahm, steuerte Marleen Leveringhaus eine stabile Übung am Schwebebalken bei. Den Rest teilten die beiden Nachwuchsturnerinnen Isabelle Stingl und Emma Höfele unter sich auf. «Auch bei den beiden war eine deutliche Steigerung zum Wettkampf in Stuttgart zu erkennen. Die Richtung stimmt», sagte die KRK-Cheftrainerin, die sich aber vor allem über den Kampfgeist ihrer Truppe freute: «Jeder im Team hat Verantwortung übernommen. Alle haben den Mut besessen und aufgrund der Situation auch Übungsteile angeboten, die vielleicht noch nicht 100 Prozent wettkampfstabil waren», sagte sie. 

 

Ob Palesova auch für das DTL-Finale ausfallen wird, darüber soll ein MRT bis zum Anfang der Woche Klarheit über die Schwere der Verletzung geben. «Für sie tut es mir natürlich sehr leid», sagte Bachmayer, die sich über den «Fall der Fälle» unmittelbar nach dem Wettkampf aber noch keine Gedanken machen wollte.

 

Neben der KRK stehen mit dem MTV Stuttgart, die TG Mannheim und die TuS Chemnitz-Altendorf alle aktuellen Nationalturnerinnen der WM von Nanning/China im Titel-Vierkampf am 22. November in der dm-Arena. Bei den Männern kommt es beim Aufeinandertreffen von MTV Stuttgart und KTV Straubenhardt zum baden-württembergischen Duell um die Meisterschaft. Turnstar Fabian Hambüchen trifft in Karlsruhe mit der KTV Obere Lahn im kleinen Finale um Platz 3 auf die TG Saar um den ukrainischen Mehrkampfstar Oleg Wernjajew.

 




KRK steht nach drittem Platz in Stuttgart wieder mit einem Bein im DTL-Finale

(Bild:Privat)


Die Kunstturn Region Karlsruhe (KRK) hatte trotz einiger Widrigkeiten nach dem vorletzten Wettkampftag der 1. Bundesliga am Samstag in Stuttgart allen Grund zur Freude:  Mit 198,15 Punkten reihte sich unser Ligateam TG Karlsruhe-Söllingen auf Platz drei hinter dem MTV Stuttgart (214,75) und der TG Mannheim (209,35) ein. Damit steht die Mannschaft von Trainerteam Tatjana Bachmayer  und Sascha Münker bereits mit eineinhalb Beinen im Endkampf der besten vier Teams am 22. November in der Karlsruher dm-Arena! 

Bis dahin steht allerdings noch ein ganzes Stück Arbeit an. Denn das Experiment, die beiden 13 Jahre alten Turnküken Emma Höfele und Isabelle Stingl an einmal an die richtig raue Bundesligaluft zu gewöhnen, gelang nur teilweise. «Wir wussten ja, dass wir ein kleines Risiko eingehen werden. Ich hatte allerdings gehofft, dass es anders kommt», sagte Bachmayer, die den verloren Punkten jedoch nicht weiter nachtrauerte. 

«Am Balken war ich zu angespannt. Ich habe wohl ein bisschen zu viel gezittert», war Emma Höfele noch nicht ganz zufrieden mit ihrer Leistung. «Aber wir sind ja eine Mannschaft und deswegen hat es mir trotzdem richtig Spaß gemacht», fand sie. Und beim letzten Bundesliga-Wettkampf in am 8. November wollen die KRK-Mädels noch einmal zuschlagen: «Bis Chemnitz müssen wir die Übungen jetzt noch weiter verbessern», glaubt die Gymnasiastin, die ihre Vorfreude auf den Showdown vor eigenem Publikum schon spüren kann. «Es kribbelt schon für das Finale und ich freue mich drauf!», sagte sie.

Auch Stingl analysierte die eigene Balkenübung kritisch. «Der erste Sturz war gar nicht so schlimm, da war die Konzentration noch da. Nach dem zweiten habe ich dann allerdings ein bisschen den Faden verloren», erklärte sie. Dennoch will auch sie weiter angreifen und hofft nun auf entscheidende Tipps aus dem Trainerteam: «Denn ich muss jetzt mal herausfinden, was ich da anders machen muss», sagte sie.

Für Cheftrainerin Bachmayer sind die Schwierigkeiten ihrer Youngsters kein Problem. «Vor zwei Jahren haben wird das Gleiche mit unseren heutigen Führungsturnerinnen erlebt.  Die wissen nun, wie es funktioniert. Die beiden Kleinen müssen sich jetzt damit auseinandersetzen, warum es zuhause funktioniert, aber im Wettkampf eben noch nicht immer. Aber das wird», ist sie sich sicher. 

Auch bei Marleen Leveringhaus sieht Bachmayer trotz guter Trainingsleistungen noch Potenzial, vor allem im mentalen Bereich: «Sie muss noch lernen, auch in einem Wettkampf mit Selbstbewusstsein an die Sache heranzugehen. In Stuttgart habe ich noch zu oft den ‚hoffentlich packe ich es‘ als den ‚ja klar werde ich das packen‘-Blick gesehen. Daran werden wir weiter arbeiten», sagte sie.

Das Comeback von Pauline Tratz nach überstandenem Mittelfussbruch verbuchte Bachmayer als Erfolg. «Für die kurze Zeit, die sie zur Verfügung hatte, hat sie es richtig gut gemacht», lobte sie die 11,75 Punkte-Vorstellung am Stufenbarren. Tratz selbst will den Weg zu alter Stärke bis zum Finale konsequent weitergehen. «Zumindest will ich bis dann mehr Geräte anbieten können als nur eines», kündigte die Rintheimerin an.

Beste Turnerin der KRK war Maike Enderle, die mit 52,80 Punkten auf dem sechsten Platz landete. So ganz zufrieden war die 14 Jahre alte Weingartenerin damit aber nicht. «Eigentlich war der Wettkampf ja nicht schlecht. Ich war am Ende nur ein bisschen enttäuscht über meine Bodenübung.  Ich bin bei der dritten Akrobatikbahn nach vorne gefallen. Aber eigentlich war das unnötig, dass ich mich ärgere. Denn wir wissen ja alle, dass wir noch nicht ganz so fit sind, wie wir eigentlich sein könnten», sagte sie. Den 22. November hat die EM-Bronzemedaillengewinnerin von Sofia sie bislang nur als Datum im Kopf. «Ich denke noch nicht so sehr an das Finale. Wir sollten in Chemnitz jetzt erstmal unseren Wettkampf turnen. Am besten ein bisschen besser als heute. Dann passt das schon», glaubt Enderle.

WM-Teilnehmerin Leah Grießer turnte trotz einer Erkältung alle vier Geräte. «Ich bin von daher mit meinem Wettkampf sehr zufrieden. Ich war noch ein bisschen angeschlagen von der WM, deswegen fand ich das, was ich heute zeigen konnte, eigentlich sehr gut», sagte sie. Auch mit der Mannschaftsleistung war die Neureuterin im Großen und Ganzen zufrieden.  «Allerdings hätte es noch besser laufen können. Denn wir haben die Trainingsleistungen, vor allem am Balken, nicht ganz abgerufen. Das war schade. Aber man muss ja zum Finale hin immer noch ein bisschen Potenzial nach oben haben. Das haben wir heute definitiv gehabt», glaubt sie.

Zumal die Vorbereitung für den letzten Wettkampf in Chemnitz am 8. November durch einen Lehrgang der Nationalmannschaft gestört wird.  «Maike, Pauline und ich gehen für eine Woche nach Frankfurt. Das bedeutet, wir sind erst einmal zweigeteilt. Für einen Teamwettkampf ist das natürlich nicht optimal», erklärt Cheftrainerin Bachmayer. Entscheidend soll daher die Woche vor dem Wettkampf in Chemnitz werden. «Da werden wir unsere Teamstrategie auslegen und dann schauen, wie wir die Mannschaft aufstellen», sagte sie.




TG KA-Söllingen II in Chemnitz glücklos, 9.11.14

 

Eine (zu) schwere Aufgabe wartete auf die Turnerinnen aus Karlsruhe am vergangenen Sonntag. Es musste ein 4.Platz erturnt werden um den Ligaverbleib zu sichern.

Am Boden und Sprung lief noch (fast) alles nach Plan. Ein "nahezu kollektiver Blackout" am Barren kostete die TG Karlsruhe-Söllingen II jeglichen Rest einer Chance auf den 4.Tabellenplatz vorzurücken. 33,10 Punkte waren im Endeffekt zu wenig um das Turn Team Schwaben und den TSV Gaimersheim hinter sich zu lassen. Da half es den Turnerinnen der Trainer Regina Becker und Sascha Münker leider auch nicht mehr, dass sie sich fangen konnten und am letzten Gerät, dem Schwebebalken, tolle Übungen zeigten und hier 43,65 Punkte sicherten. Am Ende stand der 6. Tabellenplatz auf der Anzeigetafel.

Jetzt heißt es "Ärmel hochkrempeln und fleißig trainieren", damit beim Relegationswettkampf am 14.12.14 in Bergisch-Gladbach der Traum von der 3. Bundesliga auch im nächsten Jahr wieder Wirklichkeit wird.

Danke an die mitgereisten Kampfrichter Renate Böhme und Karsten Struck.




TG Karlsruhe-Söllingen II mit starker Leistung–Platz 6, 26.10.14

Auch für die zweite Mannschaft der KRK ging es in der 3. Bundesliga am 26.10. in Stuttgart in die zweite Runde. Nachdem vor dem ersten Wettkampf in Ulm überhaupt nicht klar war, wo die Mannschaft sich platzieren konnte, ging man in Stuttgart klar mit dem Ziel den 5. Platz zu erreichen an den Start.

Mit den beiden Rückkehrerinnen Lisa Krieger (Auszeit) und Stella Bruzzo (Verletzung), den Routiniers Isabelle Zwirtz, Katja Eckhard und Sophia Reinhard sowie Leandra Rohnacher, Zina Stutz und Sina Ühlin ging ein schlagkräftiges Team an den Start.

Anne Schmitt, Sina Ühlin, Katja Eckhard, Sophia Reinhard, Zina Stutz, Luisa Reinhar (stehend v.li), 

vorne: Isabelle Zwirtz, Lisa Krieger, Leandra Rohnacher und Stella Bruzzo

 

Am Startgerät Boden lief nach einigen Unsicherheiten nicht alles nach Plan, was sich aber am Sprung wieder änderte, an dem tolle Sprünge gezeigt wurde. Am gewohnt punktschwächsten Gerät konnten alle Turnerinnen ihre Trainingsleistung abrufen. Im Vergleich zu den anderen Mannschaften, die (fast) durchgängig Unterstützung von ausländischen Turnerinnen (Portugal, Österreich, Türkei, Spanien und Slowenien) haben, reichten die erturnten Punkte  am Barren nicht ganz, um dran zu bleiben.

Davon keineswegs verunsichert zeigten sich Turnerinnen der KRK am Balken, die mit sicheren Übungen und toller Ausstrahlung 45,90 Punkte und damit  die zweitbeste Mannschaftsleistung  an diesem Gerät erreichten.

Am Ende konnten sich alle über die verbesserte Leistung (+4 Punkte) im Vergleich zum Wettkampf in Ulm freuen, auch wenn es am Ende mit dem 5. Platz knapp nicht reichte. Der Ausgang des letzten Wettkampfs in Chemnitz entscheidet darüber, ob am 14. Dezember noch die Relegation in Bergisch-Gladbach ansteht. Der direkte Klassenerhalt ist noch nicht sicher, aber auch noch nicht außer Reichweite, weshalb in Chemnitz wieder das Ziel sein wird, sich noch einen Platz zu verbessern.




Turnerinnen der 2. Mannschaft schlagen sich achtbar, 27.04.

 


Ein ausgesprochen schweres Ligaprogramm wartet auf unsere Turnerinnen der 2. Mannschaft in der 3. Bundesliga.
Am 1. Wettkampftag gingen die Karlsruherinnen, ohne Stella Bruzzo und Liz Krzyzanowski, die verletzungsbedingt passen mussten, in Ulm an die Geräte.
Beim Auftakt am Boden zeigten sie schöne Übungen, am Sprungtisch glänzten sie mit Top-Sprüngen, am Barren blieben alle(!) Turnerinnen sturzfrei und am Schwebebalken " fehlte zuletzt ein wenig das nötige Glück".
Die Karlsruherinnen bewiesen große Moral und auch Nervenstärke gegen zum Teil "übermächtige" Gegnerinnen aus dem In- und Ausland, von denen einige schon eine WM- oder eine EM-Teilnahme, Landessiege oder Juniorkaderzugehörigkeit vorweisen konnten.
Erst auf der Zielgeraden ging ihnen ein wenig die Luft aus und sie mussten sich mit nur zwei Zehntel Abstand auf den 6.Tabellenplatz mit Rang 7 zufrieden geben.
"Da ist noch einiges möglich", befand dass Trainerteam Regina Becker und Nikolai Weber. " Zum sicheren 5.Platz fehlten uns heute nur 0,8 Punkte - da gilt es dranzubleiben".

Aufsteiger KTG Hannover dominierte in Ulm den Auftakt der 3. Bundesliga und gewann souverän mit 186,55 Punkten vor dem TSV Berkheim und dem TSV Gaimersheim.

Vielen Dank an unsere mitgereisten Kampfrichterinnen Simone Herzig und Renate Böhme!
 




2. Platz für Karlsruhe: gelungener Auftakt der DTL-Saison 2014, 26.04.

Foto: Norbert Raufer

In der gut gefüllten Kuhberghalle in Ulm trafen sich am Samstag die besten acht Damenmannschaften der DTL zum Saisonauftakt und dem ersten Kräftemessen. Das Ergebnis fiel, wie vermutet, eindeutig aus: der amtierende Deutsche Meister MTV Stuttgart dominierte eindeutig diesen Wettkampftag und gewann mehr als souverän mit 217,40 Punkten vor den KRK-Mädchen der TG Karlsruhe-Söllingen, die mit 204,60 Punkten einen mehr als zufriedenstellenden Platz zwei belegten. Die TG Mannheim, die ohne die erkrankte Eli Seitz an den Start ging, folgte knapp dahinter auf Platz drei (203,80 P.) Die Heimmannschaft des SSV Ulm, die lautstark vom begeisterten Publikum angefeuert wurde, erturnte sich am Ende Rang vier.

„ Ich ging heute sehr gelassen und ohne Druck in den ersten Wettkampftag“, meinte Tatjana Bachmayer, die mit der Teamleistung sehr zufrieden war. Besonders hervorzuheben ist, dass Maike Enderle nach fast auskurierter Überbelastung des linken Fußes einen exzellenten Wettkampf turnte und eine neue persönliche Bestmarke erzielte. Mit Zwei Vierzehner-Wertungen an Sprung und Barren sowie 13.50 Punkte am Balken, erreichte sie am Ende in der Einzelwertung den hervorragenden zweiten Platz und musste nur ihrer schwäbischen Nationalmannschaftskameradin Tabea Alt den Vortritt lassen. „Es war ihr förmlich anzusehen, dass sie heute sehr konzentriert war und unbedingt zeigen wollte, was in ihr steckt, wenn sie fit ist. Das hat sie  eindrucksvoll unter Beweis gestellt“, so Trainer Sascha Münker. Nicht so gut erging es Pauline Tratz, die ebenfalls wie Maike bereits für die Junioren-EM in Sofia nominiert wurde. Sie musste zweimal den Balken verlassen und konnte auch am Barren nicht so sauber durchturnen wie zuletzt. Am Sprung zeigte sie sich gewohnt sicher und erreichte eine 14.10. Leah Grießer bestritt nach ihrer Handverletzung den ersten Wettkampf und zeigte sowohl am Balken als auch mit ihrer neuen Bodenübung, dass wieder mit ihr zu rechnen ist.

Premiere im Bundesligateam hatte die 13jährige Isabelle Stingl, die ihre Aufgabe am Sprung mit Bravour meisterte. Am Boden zeigte Emma Höfele  ihre neue Bodenübung mit Ausstrahlung und neuen Elementen. Die zwei jungen Mädchen gehören fest zum Stamm der Ligamannschaft. Kristyna Palesova und auch Marleen Leveringhaus komplettierten das Team und trugen zum Erfolg der Mannschaft bei.

Dennoch ist ganz klar: Am MTV Stuttgart vorbeizukommen wird auch dieses Jahr fast nicht möglich sein. Zu stark ist der Kader der Schwaben besetzt, der bis auf wenige Ausnahmen aus Nationalturnerinnen besteht. Hinzu kommt, dass der Kader schier unerschöpflich scheint…

Aber das Team aus Karlsruhe wird weiter engagiert trainieren, um den Meister vielleicht das ein oder andere Mal ein bisschen „ärgern“ zu können.




Impressionen




Oberliga Rückkampf: Geschafft! Ziel mehr als erreicht! (09.03.)

Die Oberliga-Mannschaft der KRK steht in der Abschlusstabelle auf dem 4. Platz. Damit schafften die Mädels nicht nur den Klassenerhalt, sondern erreichten auch das Finale der besten vier Mannschaften.

Den gemeinsamen Rückkampf aller acht Oberliga-Mannschaften beendeten sie mit nur fünf Hundertsteln Rückstand und 130.60 Punkten auf dem zweiten Platz. Erster wurde die Mannschaft aus Mannheim (130,65 Punkte), der dritte Platz ging an die Turnerinnen aus Nußloch (126,35 Punkte), auf dem vierten Platz steht  der TG Breisgau (124,00 Punkte).

 

Die Mannschaft der KRK begannen am Boden. Einige Turnerinnen zeigten sehr sauber geturnte Übungen und wurden mit guten Wertungen belohnt. Bei anderen klappte am heutigen Wettkampftag nicht alles. So zeigte sich der Boden mit 33,05 Punkten nicht als das gewohnt starke Gerät der Mädels wie in den vorherigen Wettkämpfen.

Am Sprung kämpften die Mädels mit der für sie ungewohnten Landematte, die für viele zu Standschwierigkeiten bei der Landung führte. So war auch der Sprung mit insgesamt 35,70 Punkten unerwartet schwach.

 

Danach lagen bei einigen Mädels die Nerven blank.

Trotzdem waren am Barren danach vier schön geturnte Übungen zu sehen, die der Mannschaft 28,65 Punkte erbrachten.

Beim letzten Gerät, dem Balken, zeigte sich dann, dass die Mannschaft kämpfen kann und auch in der Lage ist, ihre Nerven zu besiegen. Vier komplette Übungen wurden ohne Sturz geturnt. Zum ersten Mal brachte Balken mehr Punkte als Boden (33,20 Punkte).

 

Vielen Dank an Sidney, die sehr kurzfristig (Anruf 1,5h vor dem Einturnen) für Nathalie (Magen-Darm-Infekt) einsprang und einen sehr ansprechenden Wettkampf turnte. Weiterhin auch gute Besserung an Celina (Verletzung) und Pauline (Rückenprobleme).

 

Abschließend geht unser Dank auch an Regina und Herrn Weber, denen es gelungen ist, in sehr kurzer Zeit eine Mannschaft zu formen und zu festigen. Danke an alle, die uns als Kampfrichter zur Verfügung standen (vor allem Katja mehrfach), die begleitet, angefeuert, mitgelitten und am Ende sich mit gefreut haben.

 

Jetzt hat die Mannschaft ein Jahr Zeit, sich auf die nächste Saison in der Oberliga vorzubereiten, einige Elemente dazu zu lernen, andere zu festigen.

Allen dabei viel Spaß und viel Erfolg.




Und wieder gute Leistungen beim 3. Wettkampftag der Oberliga, Wyhl 23.02.

Der dritte Wettkampftag in der Oberliga war der bisher beste Wettkampf. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung gelang es den Mädels den zweiten Platz zu erringen. Punktgenau besiegte Karlsruhe-Söllingen die Mannschaften aus Mannheim und Neckarau. Am Ende gab es 133,80 Punkte für Karlsruhe, 133,30 Punkte für Mannheim und 126,15 Punkte für Neckarau. Breisgau gewann den Wettkampf sehr knapp mit 134,05 Punkten.

Dieses Mal begannen die Mädels am Barren, an dem es bei fast allen Turnerinnen sehr gut lief, der uns aber auch eine Schrecksekunde beim Abgang von Isi bescherte.Am zweiten Gerät, dem Balken, zeigten sie Nerven und schafften drei Übungen ohne Sturz.

Eine kurze Enttäuschung gab es bei der Verkündigung des Zwischenstandes nach zwei Geräten, da Karlsruhe-Söllingen auf dem 4. Platz genannt wurde.

Danach ging es aber an Boden und Sprung, bisher die stärkeren Geräte von Karlsruhe. Und so war es auch dieses Mal. Am Boden wurden durchweg schöne Übungen gezeigt, alle Schwierigkeiten gestanden. Am Sprung erreichten die Turnerinnen bislang ihre Bestleistung mit über 37 Punkten.

Als Kampfrichter begleiteten uns dieses Mal Alina und Isabelle. Vielen Dank. Danke auch an die vielen mitgereisten Fans, die mit gezittert und am Ende sich mit gefreut haben.

Jetzt hat die Mannschaft eine sehr gute Ausgangsposition für den gemeinsamen Rückkampf am 9. März in Heidelberg. Sie steht in der Tabelle zwar auf dem 7. Platz, vor ihr liegen aber drei Mannschaften gemeinsam auf dem 4. Platz. Alles ist noch offen. Mädels, wir sind sicher, ihr schafft den Klassenerhalt.

Von hier auch einen Gruß an Celina, die sich kurz vor dem Wettkampf noch verletzte: Gute Besserung, komm bald wieder in die Halle.




Steigerung im Heimwettkampf der Oberliga, 09.02.

Am Sonntag, 9. Februar, bestritt die TG Karlsruhe-Söllingen ihren diesjährigen Heimwettkampf.

Am Ende stand nach einer Steigerung zur letzten Woche mit 124,75 Punkten der dritte Platz zu Buche, erster wurde Nussloch mit 128,55 Punkten, zweiter Heidelberg mit 126,7 Punkten. Breisgau, die stark geschwächt in den Wettkampf gingen, errang mit 116,75 Punkten den 4. Platz.

Es wurde wiederum am Boden begonnen, der dieses Wochenende nicht ganz so souverän geturnt wurde wie letzte Woche. Sprung gewannen die Mädels gegen alle gegnerischen Mannschaften, auch dank Lena, die diese Woche wieder in das Wettkampfgeschehen eingreifen konnte. Steigern konnte sich die Mannschaft am Barren (diese Woche 26,4 Punkte, 25,35 Punkte letzte Woche) und vor allem am Balken. Drei Übungen ohne Sturz standen zu Buche, am Ende waren es 32,05 Punkte (28,05 Punkte letzte Woche).Jetzt hat die Mannschaft zwei Wochen Zeit, ihre Übungen zu verfeinern und Sicherheit und Präzision zu erlangen. Dann geht es am 23. Februar nach Wyhl.

Danke an alle Kampfrichter, Helfer, Fans, die zu dem reibungslosen und zügigen Wettkampf beigetragen habe.

 




Start der Oberligasaison 2014 in Epfenbach (01.02.)

Laura Hoheisel, hinten: Nathalie Ruf, Bianca Zindl, Joy Stelzner, vorne: Celina Mohr, Friederike Vorberg, Luise v. Kutzschenbach und Pauline Vorberg (re.)

 

Am Samstag, 1. Februar, ging es für die neu formierte Oberliga-Mannschaft mit dem ersten Wettkampf in Epfenbach los. Die Mannschaft beendete den Wettkampf auf dem dritten Platz (121,25 Punkte), gemeinsam mit Seckenheim. Knapp davor lag Epfenbach (122,55 Punkte), mit etwas größerem Abstand gewann Breisgau I (130,75 Punkte).

Los ging es am Samstag am Boden. Die Mädchen turnten schöne Übungen und konnten die im Training erworbenen Teile auch zeigen. Es war ein guter Einstieg in den Wettkampf. Am Sprung zeigte sich die Stärke der Mannschaft. Mit zwei geturnten Tsukaharas und schönen Überschlägen erreichte die Gruppe eine sehr gute Wertung. Sprung ist eindeutig das beste Gerät der Mädels. Barren ist dagegen wie erwartet das schwächste Gerät. Da fehlen noch einige Anforderungen, die in der Kürze der Zeit nicht von allen Turnerinnen erarbeitet werden konnten. Leider zeigte die Gruppe am Balken dann, dass die Nerven etwas blank lagen. Dadurch gab es viele Abstiege, lediglich eine Turnerinnen konnte ihre Übung sauber zu Ende turnen.

Freuen sich auf den Heimwettkampf: die Mannschaft und Trainer der TG KA-Söllingen III

 

Danke an Regina und Herrn Weber für Betreuung und aufmunternde Worte, an Katja und Sabrina Reinhard für ihre Tätigkeit als Kampfrichter und an Elena Foitzik, die die Mädels begleitete und motivierte.Am nächsten Sonntag geht es zum Heimwettkampf. Los geht’s, Mädels.