Termine November 2017

Wettkämpfe/Lehrgänge weiblich

11.11.

3.WK, 1.Bundesliga, Dresden

11.11.

2.WK, Regionalliga, Heidelberg

16.-19.11.

Massilia-Cup, Marseille

18.+19.11.

DTB-Kadertest

23.-26.11.

Turnier der Meister, Cottbus

 

Wettkämpfe/Lehrgänge männlich

4.+5.11.

Deutschlandpokal, Cottbus

25.+26.11.

Future-Cup

 

Sonstiges

VORSCHAU: 17.12.

Turngala 25 Jahre KRK

 

Neuigkeiten

GALA - 25 Jahre KRK
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Olympia-Qualifikation Samstag den 9.7.2016 mit Leah, Pauli und Maike im Livestream
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Deutscher Meistertitel für die Steckel-Brüder, 1./2.11.14

Schwäbisch Gmünd (nbb) – Die Kunstturn Region Karlsruhe (KRK) sammelt nun auch bei den Männern Meistertitel. Der Durlacher Carl Steckel vom SSC-Karlsruhe wurde am Wochenende in Schwäbisch Gmünd mit 56,20 Punkten deutscher Mehrkampfmeister der Altersklasse 9 bis 10. Gemeinsam mit Bruder Lorenz Steckel (SSC) und zwei weiteren Turnern des Badischen Turner-Bunds (BTB) sicherte sich der KRK-Nachwuchs auch den Titel des Deutschen Mannschaftsmeisters. «Für Carl bedeutet dies, dass er einen Platz im Bundeskader sicher hat», freute sich Cheftrainer Max Lerchl für seinen Schützling.

Sieger mit dem Team aus Baden, als auch im Einzel: Nachwuchstalent Carl Steckel

 

Auch Lorenz Steckel stellte sein Können unter Beweis: Gold mit  Team-Baden

 

Auch in den Altersklassen 15 bis 18 und 13 bis 14 hatte die KRK in Marvin Rauprich (TV Bischweier)) und Mika Sarochan (TV Nöttingen)) zwei Turner am Start, die erfolgreich einen kompletten Sechskampf anbieten konnten.  

«Unser Ziel ist es, irgendwann aus dem Schatten des Frauenteams herauszutreten. Carl hat dazu am Wochenende den ersten Schritt getan, die anderen haben eindrucksvoll gezeigt, dass man in Zukunft mit ihnen rechnen muss», glaubt der KRK-Coach, der seit fünf Jahren das Männerprogramm im Club leitet.

Damals habe er mit seinem ersten Athleten Marvin Rauprich noch in einer nahezu reinen Mädchenumgebung angefangen. «Ich habe von da an immer versucht, Nachwuchsturner aller Altersklassen zusammen zu trainieren. So konnten sich die Jüngeren immer an Vorbildern im eigenen Team orientieren», erklärt der 26 Jahre alte Heppenheimer sein Konzept.

In seinem Training steht demnach immer die Freude an der Bewegung im Vordergrund. «Ohne die wären in der heutigen Zeit die jungen Athleten für das nötige Trainingspensum auch nicht bei der Stange zu halten», weiß Lerchl. «Und wenn ich mir meinen Kader heute so anschaue, bin ich mir sicher, dass neben unseren Steckel-Brüdern noch weitere Turner aus dem Rudi Seiter Zentrum auf sich aufmerksam machen werden», ist sich der KRK-Männerchef sicher.

 




Badenpokal als Sprungbrett für den Deutschlandpokal, 04.10.14

Marvin Rauprich, Trainer Max Lerchl, Mika Sarochan, vorne: Carl und Lorenz Steckel, Louis Langenbein und Adrian Senger...mit Pokal!

 

Max Lerchl und seine Jungs starteten beim traditionellen Baden-Pokal am 4.10.2014 in Heidelberg. Hier ging es zum einen um den Pokalsieger in jeder Altersklasse und zum anderen darum sich für den Deutschlandpokal am 1.11.2014 in Schwäbisch Gmünd zu qualifizieren.

Hier konnte sich Adrian Senger  (TG Söllingen) mit dem besten Pflichtsechskampf und 54,45 Punkten in der AK 7/8,  gegen 15 weitere Turner durchsetzen.

Für Adrian geht es erst im nächsten Jahr um die Qualifikation zum Deutschlandpokal.

Für den Deutschlandpokal qualifizierten sich mit einem Pflichtachtkampf, Lorenz und Carl Steckel (SSC Karlsruhe) mit den Plätzen 3 und 4 in der AK 9/10, Louis Langebein verpasste hier nur knapp seinen Starplatz, das nächste Mal bist du dabei Louis. Mika Sarochan (TV Nöttingen) erreichte in der AK 13/14 den 2. Platz und ist in Schwäbisch Gmünd ebenso am Start.
Mit einem 2. Platz bei seinem ersten Kürsechskampf (AK 15/18) sicherte sich Marvin Rauprich (TV Bischweier) seinen Startplatz beim Deutschlandpokal. Hier wird er gemeinsam mit Daniel Morres (KTG Heidelberg), dem Deutschen Jugendmeister am Reck und zwei weiteren Heidelberger Turnern die Badischen Farben gegen die anderen Landesverbände vertreten.

Zur Vorbereitung fahren die Jungs am 25.10.2014 zum Schüler Vergleichskampf mit dem Schwäbischen Turnerbund nach Kirchheim u. Teck.




UEG Junior- Sommer-Trainingscamp in Tirrenia 2014

 

Macintosh HD:Users:maxlerchl:Pictures:iPhoto Library:Originals:2014:04.07.2014:IMG_0980.JPGMacintosh HD:Users:maxlerchl:Pictures:iPhoto Library:Modified:2014:Tirrenia:IMG_0124.JPGMacintosh HD:Users:maxlerchl:Pictures:iPhoto Library:Originals:2014:04.07.2014:IMG_0964.JPGVom 01.07.14 bis 11.07.14 fand das diesjährige Junior Summer Training Camp im sonnigen Tirrenia in Italien statt. Ausgerichtet wurde der Fortbildungslehrgang von der UEG. Jacob Wischnia (ISR), Präsident des Technischen Komitees der Männer, eröffnete zusammen mit seinen beiden Kollegen Dimitry Andreev (RUS) und Mario Vukajo (CRO) den Lehrgang mit den Worten: „Wir sind eine Familie“ Bitte legt alle eure Hemmungen nieder und lasst uns von Nation zu Nation offen austauschen. Angereist waren 21 Nationen aus ganz Europa. Aus jeder Nation kamen zwei Trainer plus zwei Turner. Jeder kann sich vorstellen, was für ein enormes Austauschpotenzial in solch einer Konstellation steckt. Max Lerchl, Trainer der KRK, wurde vom Nachwuchs Bundestrainer Jens Millbradt für diesen Lehrgang nominiert. Zusammen mit Mika Sarochan, Turner der KRK und Jan Luca Tuner aus dem BLZ Berlin, durften wir gemeinsam Deutschland in diesem Lehrgang vertreten. Neben den offiziellen Vertretern des Technischen Komitees gab es zudem ein Experten Team, welches aus Collie Barry (GBR), Lazzarich Diego (ITA), Belenki Valerie (GER) Potapenko Valentin (FRA), Maertens Laurent (FRA) und Bonzi Rossana (ITA) bestand. Alle Experten waren äußerst erfolgreiche und erfahrene Trainer. Jeder Experte hatte sein Fachgebiet. So wurde z.B. der Boden von Valentin Potapenko präsentiert. Er war unter anderem Trainer von Valerie Lukin und schaffte mit ihm den ersten dreifach Salto am Boden. Barrie Collin, aktueller Junior Head Coach in Great Britin, schaffte es mit seinem Team bei den Jugend Europameisterschaften in Sofia auf sage und schreibe 11 Medaillen. Team Gold, Mehrkampf 1. und 3. Platz + 8 Medaillen in den Gerätefinals. Er referierte einen ganzen Tag am Pauschenpferd und begeisterte uns alle mit seiner Herangehensweise und seinen Methoden. Aspekte der Trainingspsychologie wurden von ihm nicht nur referiert, sondern sie wurden in einem enorm hohen Maß vorgelebt.  So wurde jeden Tag eins der sechs olympischen Geräte in Szene gesetzt. Im freien Training abends bekam man direkt die Gelegenheit seine bisher verfolgte Linie mit Hilfe der Experten abzugleichen. Zusätzlich war man ständig von Nation zu Nation im Austausch. Mit diesem Konzept wurde ein nahtloser Übergang von Theorie in die Praxis hergestellt. Ich als Nachwuchstrainer konnte in vielen Bereichen enorm von dem Expertenwissen profitieren. Unser Turner Mika Sarochan kam von Tag zu Tag mehr in Kontakt mit den anderen Turnern. Die Sprachbarriere war hier sicherlich keine einfache Hürde. Dennoch machte Mika nicht nur hier eine gute Figur auch in der Halle zeigte Mika, zu was er im Stande zu leisten ist. Neben dem Aneignen von Wissen kam Max Lerchl ins Vergnügen Trainer in seinem Alter kennen zu lernen. Lang Zeit dachte er, dass es sie gar nicht gibt. Doch in Europa gibt es sie, England und Schweden voran. Neben Training und Vorträgen stand montags ein Ausflug nach Florenz und Pisa auf dem Programm. Am letzten Abend wurde der Lehrgang dann mit einem Bankett gebührend beendet.

Nach 11 Tagen intensiven Lernens wurde es Zeit sich zu verabschieden. Was bleibt sind viele, viele Kontakte, ein enormer Wissenspool aus dem man in Zukunft zurückgreifen kann und viele tolle Freundschaften. 




Männliche Dominanz beim 6.KRK-Trophy Cup, 10.03.14

Der 6. Trophy Cup, bei dem knapp 40 KRK-Athleten und Athletinnen teilnahmen stand diesmal ganz im Zeichen der Turner.

 

Louis Langenbein, Sieger Lorenz Steckel, Marvin Rauprich und Platz vier bis sechs an Marielle Billet, Emma Höfele und Mika Sarochan

 

Der neue KRK-Trophy Cup Sieger heißt Lorenz Streckel (Jhg. 2005). Er darf den begehrten Wanderpokal voller Gummibärchen bis zum nächsten Trophy-Cup mit nach Hause nehmen. Die Plätze 2 und 3 belegten seine Trainingskollegen Louis Langenbein (Jhg. 2005) und Marvin Rauprich (Jhg. 1999). Mit nur 0,25 Punkten Abstand wurde Marielle Billet (Jhg. 2005) 4., gefolgt von Emma Höfele und Mika Sarochan (beide Jhg. 2001). Zum ersten mal dabei waren die Mädchen des Level 1 (Jahrgang 2007), die toll, die teilweise anspruchsvollen Übungen, gemeistert haben.




Fabian Hambüchen als Trainingspartner

Gruppenfoto mit F. Hambüchen
Gruppenfoto mit F. Hambüchen

Ein besonderes Erlebnis erfuhren die Athleten der Kunstturn Region Karlsruhe an diesem Freitag und Samstag. Als Trainingspartner hatte sich Weltmeister und mehrfacher Europameister Fabian Hambüchen mit seinem Vater und Trainer Wolfgang Hambüchen im Rudi-Seiter- Turnzentrum eingefunden. Fabian, der sich zur Zeit im Aufbautraining – nach seiner Achillessehnenverletzung – befindet, machte dieses Training zu einen unvergesslichen Tag.
Nach 3,5 Stunden – und toller Trainingsunterstützung von Wolfgang Hambüchen, war dann Schluss und nach dem obligatorischen Fotoshooting und der Befriedigung der Autogrammwünsche unserer Athleten, ging ein sichtlich gut gelaunter Fabian wieder – zu seinem Wettkampf – als Betreuer – den Hochschulmeisterschaften in Karlsruhe.

Daumen HOCH
Daumen HOCH
Im Training
Im Training


KRK bei den Freiburger Gerätturntagen, 13.10.

Anna-Lena Pfund mit ihren Turnerinnen und Trampolintrainer Michael Vid

Durch Trainerin Anna-Lena Pfund als Referentin war die KRK auch 2013 bei den Freiburger Gerätturntagen vertreten. Die bereits 7. Auflage des Turnkongresses, welche in Zusammenarbeit zwischen dem Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Freiburg und dem Badischen Turner-Bund durchgeführt wird, war auch 2013 wieder gut besucht. In vier Arbeitskreisen zeigten Alisha Igüs, Alexandra Tcherniakhovski und Melissa Mall unter Anna-Lenas Anleitung den vielen interessierten Zuhörern, wie ein kindgerechter und doch leistungssportlicher Aufbau im Grundlagenbereich erfolgen kann. Isabelle Stingl und Sidney Hayn waren unter dessen an Trampolin-Trainer Michael Vid ausgeliehen und bekamen, wie auch ihrer Kolleginnen, viel Lob von den Verantwortlichen" 

 

 




Sportlerehrung der Stadt Karlsruhe, 18.04.

Im Rahmen der Sportlerehrung der Stadt Karlsruhe wurden im April unsere jungen Turnerinnen für ihre Erfolge des Jahres 2012 geehrt.  Von Sport-Bürgermeister Lenz und  der stellvertretenden Schul- und Sportamtsleiterin Frau Hinken, wurde ihnen eine Gedenkmedaille und eine Urkunde überreicht. Herzlichen Glückwunsch!
 
Bürgermeister Lenz ehrte die KRK-Mädchen Pauline Tratz, Leah Grießer, Maike Enderle, Stella Bruzzo, Leandra Rohnacher (v.l. hinten),
sowie Isabelle Stingl und Emma Höfele
 



Ehemalige KRK-Turnerin Katja Eckhard jetzt internationale Kampfrichterin

 
 
 
 
 
 
Die ehemalige Bundesligaturnerin Katja Eckhard von der Kunstturn Region Karlsruhe (KRK) hat als erste Karlsruherin eine internationale Kampfrichterlizenz erhalten. Die 21 Jahre alte Lehramtsstudentin bestand die abschließende Kampfrichterprüfung in Bergisch Gladbach mit Auszeichnung und erhielt anschließend ihr Brevet aus den Händen von Deutschlands Chef-Kampfrichterin Sabrina Klaesberg.
 
«Natürlich ist es mein Traumziel, einmal bei Olympischen Spielen oder Weltmeisterschaften zu werten. Der Weg dorthin ist natürlich weit, das ist mir bewusst. Aber ich bin ja auch noch jung», sagte sie nach ihrer Rückkehr am Dienstag im Rudi Seiter-Turnzentrum. KRK-Cheftrainerin Tatjana Bachmayer freute sich mit ihrem ehemaligen Schützling. «Ich finde es toll, das wir nun in den eigenen Reihen auch eine hochrangige Kampfrichterin haben. Das ist besonders als Stützpunkt enorm wichtig für uns, denn auf diesem Wege bekommen wir immer die neusten Wertungsinformationen», sagte sie.
 
Für Eckhard heißt es allerdings erst einmal Buttenwiesen statt Brasilien, wo sie am 9. März beim National Team Cup werten wird. Bei Deutschlands traditionellem Saisonauftakt, wo Nationalmannschaft, deutscher Mannschaftsmeister und eine Auswahl der Deutschen Turnliga (DTL) aufeinander treffen, will sie weitere Erfahrung für ihr großes Ziel sammeln.
 
 



Alexander Bachmayer wird Erstliga-Beauftragter

 
Vorstand Alexander Bachmayer von der Kunstturn Region Karlsruhe (KRK) wurde bei der Mitgliederversammlung der Deutschen Turnliga (DTL) am Wochenende zum Beauftragten der 1. Bundesliga (Frauen) gewählt. «Ich habe mich gefreut und sehr geehrt gefühlt, als ich gefragt wurde, ob ich dieses Amt übernehmen möchte. Ich werde mich natürlich nach Kräften einbringen, die DTL, die ich für ein absolutes Premium-Produkt halte, weiter zu modernisieren und fortzuentwickeln», sagte der 42 Jahre alte Unternehmer. Als Liga-Beauftragter wird Bachmayer künftig die Interessen der Erstligisten innerhalb des Verbandes wahrnehmen.
Der DTL-Vorstandsvorsitzende Ralf Neumann gratulierte Bachmayer zu seiner Wahl. «Er war mein Wunschkandidat. Nicht zuletzt aufgrund der innovativen Ausrichtung der letzten Bundesligawettkämpfe, mit denen er und sein Team in der Vergangenheit immer wieder auf sich aufmerksam gemacht haben», sagte er. Dies sei auch ein wesentlicher Grund dafür gewesen, das DTL-Finale nach 2009 erneut nach Karlsruhe zu vergeben.
Am 23. November treffen dort in der Europahalle die Top-Teams der 1. Bundesliga aufeinander und ermitteln den Deutschen Mannschaftsmeister. Sowohl das KRK-Bundesligateam TG Karlsruhe-Söllingen bei den Frauen als auch die KTV Straubenhardt bei den Männern haben die Chance, bei einem Finaleinzug vor eigenem Publikum und ausverkauftem Haus um den Titel zu kämpfen.
 
 



Deutsche Turnliga vergibt DTL-Finale nach Karlsruhe


Das Finale der Deutschen Turnliga (DTL) wird ab 2013 wieder in Karlsruhe ausgetragen. Das teilte der DTL-Vorstandsvorsitzende Ralf Neumann auf einer Pressekonferenz am Dienstagabend in der Villa Hammerschmiede in Pfinztal/Söllingen mit. «Am Ende hat das vorgelegte Gesamtpaket den Ausschlag für Karlsruhe als Austragungsort gegeben. Die DTL möchte auf den Erfahrungen von 2009 aufbauen und das DTL-Finale gemeinsam mit dem Ausrichter Kunstturn Region Karlsruhe auf eine noch höhere Ebene bringen», erklärte Neumann. Insbesondere die Hallenkapazität, das begeisterte Sportpublikum und die Erfahrenheit des Ausrichterteams hätten für die Fächerstadt gesprochen. Die Zusammenarbeit mit Karlsruhe sei bis 2015 vertraglich fixiert worden.
 
Im DTL-Finale turnen jeweils die beiden nach den Vorrundenwettkämpfen führenden Clubs der 1. Bundesliga den Deutschen Mannschaftsmeister im direkten Vergleich untereinander aus. Außerdem wird im Rahmen des Finales auch der Ligadritte ermittelt. Die Veranstaltung, die seit 2010 in Berlin abgehalten worden war, soll auch weiterhin am letzten Novemberwochenende stattfinden.
 
Der Vorsitzende der Kunstturn Region Karlsruhe (KRK), Alexander Bachmayer, bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Karlsruhe in dieser Sache und bestätigte die Europahalle als Austragungsort. Dort waren die KRK-Turnerinnen 2009 vor 4000 Zuschauern Deutscher Vizemeister geworden, den Turnern der KTV Straubenhardt war sogar der Titelgewinn gelungen. «Wir haben dort ein ausverkauftes Finale gestaltet, an das sich Zuschauer wie Teilnehmer noch heute gerne erinnern. Daran wollen wir ab 2013 wieder anknüpfen, um in den folgenden Jahren eine Veranstaltung zu etablieren, die dem 300. Geburtstag unserer Stadt Karlsruhe im Jahr 2015 ein Sahnehäubchen aufsetzen soll», sagte er. Das DTL-Finale soll nach Bachmayers Wunsch ein Augenschmaus für die Zuschauer verbunden mit tollen Leistungen der Athleten werden. Daran wolle man sich in Karlsruhe messen lassen.