Termine September/Oktober 2017

Wettkämpfe/Lehrgänge weiblich

21.-27.09.

A,B,C Kaderlehrgang, Frankfurt

29.09.-01.10.

P-Kaderlehrgang, Bergisch Gladbach

02.-06.10.

Junior-Kaderlehrgang, Frankfurt

14.10.

2.WK 1.Bundesliga, Heidenheim

22.10.

1.WK Regionalliga, Backnang

28./29.10.

Deutschlandpokal, Grünstadt

Sonstiges

23.09.

Turn- und Sportgala der TG Söllingen

 

Neuigkeiten

Olympia-Qualifikation Samstag den 9.7.2016 mit Leah, Pauli und Maike im Livestream
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KRK-Mannschaft auf Platz 2 beim Pre-Olympic Youth Cup – Marielle Billet mit starker Leistung, 06.05.17

Direkt aus Berlin vom Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia reisten die KRK Juniorinnen der Altersklassen 12 und 13 Marielle Billet (VT Hagsfeld) , Alexandra Tcherniakhovski (SSC Karlsruhe), Alisha Igüs (TG Söllingen) und Noemi Grießer (TG Neureut) mit Trainerin Anna-Lena Pfund zum Pre Olympic Youth Cup, der in diesem Jahr in Krefeld ausgetragen wurde. Mit einem 2.Platz in der Mannschaftswertung der Altersklasse 12 und zwei 4.Plätze vonMarielle und Noemi in der Einzelwertung konnten die Mädchen nach der anstrengenden Woche zufrieden sein.

 

Bestes Team aus Deutschland der AK 12: Alexandra Tcherniakhovski, Alisha Igüs und Marielle Billet

 

Mit 43,95 Punkten war Marielle an diesem Wochenende beste deutsche Turnerin in der Altersklasse 12, wobei die das Treppchen um winzige 0,05 Punkte verpasste. Vor ihr platzierten sich lediglich drei Russinen aus der Turnschule in Moskau. Marielle zeigte zum ersten mal im Wettkampf einen Doppelsalto am Boden, Grundlage für ihr tolles Ergebnis waren aber auch ihre stabile Balkenübung und ein hoher gebückter Yurchenko. Komplett fehlerfrei durch ihren Wettkampf kam ihre Teamkollegin Alexandra, die sich im Vergleich zum Training deutlich steigern konnte und die drittbeste Balkenübung zeigte. Alisha Igüs riskierte am Balken ihren neuen Aufgang Radwende-Meni, konnte diesen auch stehen, musste aber leider weiteren Verlauf zwei Stürze hinnehmen. Mit Platz 7 und 13 schlossen Alexandra und Alisha die Einzelwertung ab.

 

Alisha, Marielle, Alexandra und Noemi (Grießer) nach einem langen und gelungenem Wettkampftag

 

Noemi Grießer in der Altersklasse 13 zeigte am Balken zum ersten mal erfolgreich ihre Akroserie und am Sprung einen gebückten Yurchenko. Leider konnte sie ingesamt nicht ganz ihre gute Trainingsleistung abrufen und verlor durch Unsicherheiten noch einige Punkte. Nächstes Wochenende können alle Turnerinnen bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften in Berkheim erneut ihre Übungen testen, um einen weiteren Etappenschritt in Richtung Deutsche Jugendmeisterschaften zu gehen.

Herzlichen Dank auch an Katja Eckhard, die von 8 – 20 Uhr die KRK am Kamprichtertisch vertrat.

 

 

Alle Ergebnisse des Wochenendens unter:

http://rtb.de/news/news-einzelansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3670&cHash=0362c6c8d26abb0e895ddfac77efecef




DTB-Pokal Team Challenge, 17.-19.03.17

Emma Höfele und Isabelle Stingl von der Kunstturn Region Karlsruhe haben am Wochenende mit dem Team Deutschland II überraschend den Einzug ins Finale der internationalen Team Challenge beim Stuttgarter DTB-Pokal geschafft.

Erster internationaler Einsatz im Seniorenbereich: Emma Höfele und Isabelle Stingl beim DTB-Pokal


Auch wenn im Finale die Trauben für einen Podestplatz noch zu hoch für die deutsche Nachwuchstruppe hingen, für die beiden 15-Jährigen war schon die Endkampfteilnahme ein voller Erfolg. «Schon die Qualifikation war wirklich cool, weil beide deutschen Teams gemeinsam am Sprung begonnen haben. Wir haben uns super verstanden und gegenseitig gepusht», erzählte Höfele.
Ihren schwachen Auftritt am Schwebebalken in der Qualifikation mit gleich drei Stürzen hatte Höfele dagegen sehr schnell abgehakt. Schließlich lief es im Finale am Sonntag auf dem «Zittergerät» wieder prächtig. «Ich werde die Team Challenge sicher nicht so schnell vergessen, denn es war mein erster großer Wettkampf nach der Europameisterschaft in Bern vor einem Jahr. Und dann auch noch zusammen mit Isabelle Stingl und Julia Plattenhardt, die mir beide sehr am Herzen liegen», freute sich Höfele.
Trotz ihrer Fußprellung aus dem National Team Cup nutzte auch Höfeles angeschlagene Teamgefährtin Isabelle Stingl das Finale am Sonntag: sie hängte den Jägersalto an den Stufenbarren, der in der Qualifikation noch deutlich danebengegangen war. Mehr durfte Stingl nach dem Willen von Bundestrainerin Ulla Koch danach nicht in die Teamwertung einbringen. Im Gegensatz zu Höfele, die noch einmal an allen vier Geräten ran musste, schonte Koch Stingl an den anderen drei Geräten.
Der Sieg ging am Ende wie im Vorjahr an die Russinnen, die sich mit 159,55 Punkten Rang eins vor Deutschland I (154,10) und Spanien (147,40) sicherten. Die zweite deutsche Riege mit Höfele, Stingl und Plattenhardt gleich drei 15-Jährige Turnerinnen im Aufgebot hatte, belegte Rang vier (145,60).




Ausflug in die italienische Liga, 25.02.17

Im Anzug des As Gin Civitavecchia turnte Emma Höfele ihren ersten Wettkampf in diesem Jahr.
Emma startet dort als Gastturnerin am Balken und Stufenbarren.


Gemeinsam mit ihrem Trainer Chris Lakeman ging es nach Turin. Es war schnell klar, dass hier alles etwas anders abläuft als in der Deutschen Turnliga. So turnen insgesamt 12 Mannschaften, Frauen, Männer und Trampolin am gleichen Tag.
Für Emma war es eine tolle Erfahrung und sie freut sich schon auf den nächsten Wettkampf in Rom Anfang April.




Leah Grießer versilbert ihren Auftritt in Cottbus, 20.11.16

Strahlend winkte Leah Grießer ins Publikum nachdem sie ihre Bodenkür beendet hatte. Der Applaus für ihre anmutig dargebotene Übung hielt lange an. Mit der Silbermedaille wurde der 18 Jährigen Neureuterin der Abschluss des Weltcups in Cottbus versüßt.  Sie musste nur ihrer Teamkollegin aus der Nationalmannschaft, Carina Kröll, den Vortritt lassen. Die beiden machten den Erfolg an diesem Wochenende perfekt.  Bundestrainerin Ulla Koch zeigte sich vom Abschlussfinale begeistert.

Mit ihrer Teamkollegin Pauline Tratz (TSV Rintheim) reiste Leah an, um dort an drei Geräten an den Start zu gehen. Pauline, nach Olympia und Verletzung am Zeh noch nicht wieder ganz fit, trat nur am Sprung an. Beide KRK-Athletinnen schafften bei allen Starts den Einzug ins Finale. Platz 4 hieß es am Ende am Sprung für Pauline, hinter der Australierin Emily Little und den beiden Ungarinnen Boeczoego und Kovacs.

Leah hatte sich auch für das Barrenfinale, für das sie sich als drittebeste qualifizierte, einiges vorgenommen, doch leider ging sie beim „Jäger“ vom Gerät und landete somit auf Platz vier. Siegerin wurde hier Zsofia Kovacs, die danach auch Gold am Balken gewinnen konnte, vor Dorina Boeczoego und Angelina Kysla. Kim Janas, aus Stuttgart, die nach der Quali ebenfalls beste Chancen auf eine Medaille hatte, musste verletzungsbedingt absagen. Stuttgarts Bundesligaturnerin Carina Kröll zeigte ihre momentane Topform vor ihrem Sieg am Boden bereits am Balken und sicherte sich hier mit 13,266 P. Silber hinter der Ungarin. Trotz Sturz konnte sich Leah den vierten Rang an diesem Gerät sichern.

 

Doppelerfolg für den DTB: Leah Grießer, Carina Kröll mit Emily Little (Australien)

 

 

Umso schöner war es, dass die Vorzeigeturnerin der TG Neureut am Boden noch einmal richtig glänzen konnte und sowohl die Zuschauer als auch die Kampfrichter in ihren Bann zog. Die Medaille ins Silber hatte sie sich wirklich verdient.

Die KRK gratuliert Leah und auch Pauli, sowie Tatjana Bachmayer zu diesen internationalen Erfolgen!

Ab jetzt wird der Fokus auf das DTL-Finale am 03.12. in Ludwigsburg gelegt!!! Weiter so Mädels!




Leah Grießer beim Swiss-Cup, 06.11.16

Beim renommierten Swiss Cup in Zürich bildete KRK-Turnerin Leah Grießer zusammen mit Lukas Dauser (TSV Unterhachingen) ein Team für Deutschland. Der berühmte Paarwettkampf lebt von dem  Modus, dass die Wertungen von Turnerin und Turner aus der selben Nation addiert werden. Von insgesamt 10 Teams scheiden vier nach den ersten zwei Geräten aus. Danach wird im Halbfinale und Finale der Sieg ausgeturnt. Das Teilnehmerfeld ist aufgrund des hochdotierten Schweizer Traditionswettkampfes sehr stark besetzt.

 

 

 

 

 

Trotz der tollen Wettkampfatmosphäre im gut besuchten Züricher Hallenstadion, stand das Glück nicht ganz auf der Seite der Neureuterin. Am Barren, ihrem ersten Gerät, stieg sie einmal ab und musste somit eine niedrigere Wertung in Kauf nehmen. Trotz der starken Leistungen ihres Partners verpasste das Team schließlich um drei Zehntel den Halbfinaleinzug.

Das andere deutsche Team um Kim Bui und Marcel Nguyen konnte sich auf dem silbernen Rang platzieren und mussten nur dem Team aus der Ukraine mit Angelina Kysla und Olympiasieger Oleg Vernaiev den Vortritt lassen. Den dritten Platz belegten Angelina Melnikova und Nikita Ignatjew aus Russland.